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ERP-Einführung mit Claude Code

Umstieg auf Odoo. Eingerichtet von KI.

Certonis bringt Ihr Unternehmen auf das größte Open-Source-ERP der Welt. Prozessaufnahme, Datenanalyse, Konfiguration und Migration übernimmt KI — Sie bekommen einen Festpreis, einen klaren Zeitplan und ein System, das Ihre Abläufe wirklich abbildet und offen genug ist, dass KI danach direkt darin arbeitet.

Für — vom 5-Personen-Betrieb bis zum Mittelstand.

4–20
Wochen bis Go-live
0 €
Lizenz pro User (Community)
6
Schritte im Ablauf
Die neue Arbeitsteilung

Erst baut die KI Ihr ERP. Dann bedient sie es.

Das ist der Unterschied zu jedem anderen ERP-Projekt: Am Ende bekommen Sie nicht ein leeres System und ein Handbuch. Die KI, die Ihre Prozesse aufgebaut hat, bleibt darin — und übernimmt danach die Arbeit, die Ihre Leute heute abtippen.

  1. 01

    Aufbau — 4 bis 20 Wochen

    Claude Code nimmt Ihre Abläufe auf, migriert die Altdaten und konfiguriert Odoo. Dieselbe Arbeit, für die ein Beraterteam Quartale ansetzt.

  2. 02

    Betrieb — ab dem Go-live, dauerhaft

    Die KI bleibt im fertigen System und arbeitet darin: anlegen, prüfen, buchen, auswerten. Ihre Leute entscheiden nur noch das, was nicht eindeutig ist.

Ein Dienstag, ein halbes Jahr nach dem Go-live

  1. 08:12

    Ein neuer Kunde ruft an. Bis Sie auflegen, steht der Datensatz — Anschrift, UID geprüft, Zahlungsziel, Ansprechpartner.

    KI erledigt das
  2. 10:47

    Aus dem Angebot wird ein Auftrag. Lieferschein, Lagerbuchung und Rechnung entstehen in einem Zug — mit dem Steuersatz des richtigen Landes.

    KI erledigt das
  3. 13:05

    Eine Lieferantenrechnung kommt per Mail. Sie wird gelesen, kontiert, gegen den Lieferschein geprüft, der Bestellung zugeordnet — und Ihnen zur Freigabe vorgelegt.

    Ein Klick von Ihnen
  4. 16:30

    Monatsabschluss. Die Buchungen sind durch, übrig bleiben die paar Fälle, die wirklich jemand ansehen muss — der einzige Stapel, der noch ein Gesicht braucht.

    Sie entscheiden
  5. 18:00

    Feierabend. Mahnlauf, Sammelrechnungen und Auswertungen laufen weiter, ohne dass jemand zusieht.

    KI erledigt das

So sieht Arbeit aus, wenn die KI das System nicht nur schreibt, sondern darin bleibt: Niemand erfasst mehr Daten, niemand sucht mehr Belege zusammen. Ihre Leute entscheiden über die Ausnahmen — und das sind an einem normalen Tag eine Handvoll. Aus dem Backoffice wird ein Kontrollraum, besetzt mit denselben Menschen, die vorher Formulare ausgefüllt haben.

Den Bordcomputer aus den Raumschiff-Serien müssen Sie vorerst noch selbst ansprechen. Und den Kaffee holt er auch nicht. Alles andere steht zur Debatte.

Nach dem Go-live

Der eigentliche Gewinn beginnt erst danach.

Odoo ist Open Source: dokumentiertes Datenmodell, vollständige API, Ihre Daten in Ihrer Datenbank. Damit lässt sich KI nicht nur danebenstellen, sondern direkt im ERP arbeiten lassen — an echten Aufträgen, echten Buchungen, echten Beständen. Genau das ist in geschlossenen Systemen nicht vorgesehen.

KI im System, nicht daneben

Ein Assistent, der Ihre Auftragslage kennt, Angebote vorbereitet, Eingangsrechnungen prüft und Auswertungen schreibt — mit Zugriff auf die Daten, die ohnehin schon im ERP liegen. Kein zweites Tool, kein Datenexport, keine Kopie.

Neue Automatisierung in Tagen

Was Ihnen in zwei Jahren einfällt, ist dann kein Projekt mehr, sondern eine Aufgabe von Tagen. Weil die Schnittstelle offen ist, das Datenmodell dokumentiert und niemand erst um Freigabe eines Herstellers bitten muss.

Kein Anbieter, der Sie ausbremst

In geschlossenen Systemen scheitert jede zweite KI-Idee an der Schnittstelle, am Lizenzmodell oder am Preis pro Abfrage. Bei Open Source gehört Ihnen der Datenbestand — und damit die Entscheidung, was damit passiert.

Deshalb lohnt sich der Umstieg nicht einmal, sondern jedes Mal aufs Neue: Sie wechseln nicht bloß die Software, Sie schaffen die Grundlage dafür, dass Ihr Unternehmen KI überhaupt sinnvoll einsetzen kann.

Nächster Schritt

Reden wir über Ihre Prozesse, nicht über Software.

45 Minuten, kostenlos, ohne Verpflichtung. Danach wissen Sie, ob sich der Umstieg für Sie rechnet.